WINORA E-Bike mit Swinging Wheels: Ein kompletter Ausflug inklusive Autotransport

Kundenfahrrad · kompletter Ausflug

WINORA E-Bike mit Swinging Wheels: Ein kompletter Ausflug inklusive Autotransport

Montieren, verladen, mit dem Auto zum Ausgangspunkt fahren und dort mit dem eigenen E-Bike eine Tour machen: Dieses Kundenbeispiel zeigt nicht nur einen einzelnen Handgriff, sondern die ganze Nutzungskette. Gerade dadurch wird sichtbar, warum abnehmbare Swinging Wheels beim Fahrradausflug praktisch sein können.

Fahrrad WINORA E-Bike mit Kettenschaltung
Umbau Nach Kundenaussage etwa zwei Stunden
Besonderheit Seitliche Radeinheiten für den Autotransport abnehmbar
WINORA E-Bike mit montierten Swinging Wheels
Das konkrete WINORA-Kundenfahrrad mit montierten Swinging Wheels

Video: Ein kompletter Fahrradausflug statt nur einer Probefahrt

Das Interessante an diesem Video ist der Zusammenhang. Die Swinging Wheels müssen nicht nur am Fahrrad funktionieren. Sie müssen auch in einen normalen Ausflug passen: Fahrrad vorbereiten, transportieren, am Ziel wieder fahrbereit machen und anschließend tatsächlich benutzen.

Der Kunde beginnt mit einem ganz normalen WINORA E-Bike

Ausgangspunkt ist kein eigens für zusätzliche Räder konstruiertes Spezialfahrrad. Das vorhandene E-Bike wurde so ergänzt, dass die feste Grundkonstruktion am Fahrrad verbleiben kann und die weit herausragenden seitlichen Radeinheiten separat abnehmbar sind.

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Kettenschaltung

Das dokumentierte WINORA besitzt eine Kettenschaltung. Für die Montage wurde deshalb die zum Fahrrad passende Achsverbindung verwendet.

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Ausgleichsringe

Nach Aussage des Kunden wurde die mitgelieferte Achsverbindung mithilfe der ebenfalls mitgelieferten Ausgleichsringe an die konkrete Einbausituation angepasst.

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Etwa zwei Stunden

Für den gesamten Umbau gibt der Kunde ungefähr zwei Stunden an. Diese Zeit ist eine persönliche Erfahrung und keine feste Vorgabe für andere Fahrräder.

Was am Fahrrad nach dem Umbau zu sehen ist

  • Achsverbindung: Die feste Grundkonstruktion wird im Bereich des Hinterrades aufgenommen.
  • Hauptbügel: Der große Bügel verbindet beide Fahrradseiten miteinander.
  • Obere Abstützung: Zusätzliche Streben stabilisieren den Bügel gegenüber Drehbewegungen.
  • Aufnahmen: Links und rechts sitzen die Halter für die herausnehmbaren Seitenteile.
  • Seitliche Einheiten: Stützrad und Federelement werden jeweils als komplette Einheit eingesetzt.

Die drei Originalfotos der bisherigen Seite

Diese Bilder gehören zum konkreten Kundenfahrrad und bleiben deshalb vollständig erhalten. Sie zeigen das WINORA aus verschiedenen Perspektiven und machen die feste Grundkonstruktion deutlich besser erkennbar als ein einzelnes Vorschaubild.

Der entscheidende Unterschied beim Ausflug: Die Breite lässt sich reduzieren

Mit beiden montierten Swinging Wheels ist das Fahrrad erheblich breiter als ein normales Zweirad. Für einen Heck-Fahrradträger ist genau diese zusätzliche Breite oft das eigentliche Problem.

Fahrbereit

Beim Fahren sitzen beide seitlichen Einheiten in den festen Aufnahmen und geben dem Fahrrad die vorgesehene zusätzliche seitliche Unterstützung.

Transportbereit

Für das Verladen können die beiden seitlichen Radeinheiten herausgenommen werden.

Hauptbügel und feste Aufnahmen bleiben am WINORA. Dadurch wird das Fahrrad deutlich schmaler, ohne jedes Mal die komplette Grundmontage zu zerlegen.

So wird aus dem breiten Fahrrad wieder ein transportierbares E-Bike

Genau dieser Ablauf macht die Konstruktion für Ausflüge interessant. Am Fahrrad bleiben nur die Teile, die nicht weit seitlich herausragen.

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Seitenteile abnehmen

Fahrrad sicher abstellen, Sicherungen lösen, Klemmungen öffnen und beide kompletten Radeinheiten gerade aus ihren Aufnahmen ziehen.

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WINORA verladen

Das schmalere E-Bike wird entsprechend den Vorgaben des vorhandenen Fahrradträgers auf die Radschiene gestellt und mit dessen Haltesystem gesichert.

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Seitenteile separat verstauen

Die beiden abgenommenen Swinging-Wheels-Einheiten werden während der Autofahrt separat und gegen Verrutschen gesichert transportiert.

Abnehmbare Stützräder machen nicht jeden Fahrradträger automatisch geeignet

Das E-Bike bleibt auch ohne die beiden seitlichen Radeinheiten ein schweres Fahrrad mit zusätzlicher fest montierter Konstruktion.

Tragfähigkeit, maximale Einzellast, Schienenbreite, Radstand und Rahmenhalter des konkreten Fahrradträgers müssen deshalb weiterhin zum WINORA passen.

Vor der Autofahrt kontrollieren

  • Nutzlast: Gewicht des E-Bikes einschließlich der am Fahrrad verbleibenden Swinging-Wheels-Bauteile beachten.
  • Einzellast: Zulässige Belastung der einzelnen Radschiene nicht überschreiten.
  • Radschienen: Reifen müssen sicher auf beziehungsweise in den vorgesehenen Schienen stehen.
  • Rahmenhalter: Das Fahrrad muss an einem geeigneten Punkt sicher gehalten werden.
  • Abstände: Der feste Hauptbügel darf weder Fahrzeug noch Nachbarfahrrad berühren.
  • Seitenteile: Beide ausgebauten Einheiten im Fahrzeug gegen Verrutschen sichern.

Am Ziel beginnt der Ablauf in umgekehrter Reihenfolge

Das Schöne an diesem System: Die große Grundmontage am Hinterrad muss nicht wiederholt werden. Am Ziel werden lediglich die beiden zuvor entfernten Seitenteile wieder eingesetzt.

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Fahrrad vom Träger nehmen

Das WINORA entsprechend der Anleitung des Fahrradträgers lösen und sicher abstellen.

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Beide Einheiten einsetzen

Die seitlichen Swinging Wheels vollständig in ihre am Fahrrad verbliebenen Aufnahmen einschieben.

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Klemmen und sichern

Verschlüsse vollständig schließen, zusätzliche Sicherungen wieder anbringen und die Ausgangseinstellung beider Seiten kontrollieren.

Nach dem Autotransport nicht einfach sofort losfahren

Gerade weil die Seitenteile zwischenzeitlich entfernt waren, gehört eine kurze Kontrolle vor jeder neuen Fahrt zum sinnvollen Ablauf.

  • Beide Seitenteile vollständig eingeschoben.
  • Linke und rechte Seite auf vergleichbarer Höhe eingestellt.
  • Klemmungen vollständig geschlossen.
  • Zusätzliche Sicherungen wieder angebracht.
  • Beide Stützräder drehen frei.
  • Keine Berührung mit Reifen, Speichen oder anderen Fahrradteilen.
  • Hauptbügel und obere Abstützung unverändert fest.

Und dann kommt der Teil, für den der ganze Aufwand gemacht wurde

Das Fahrrad wird nicht transportiert, damit es am Ziel neben dem Auto steht. Der eigentliche Sinn der Konstruktion zeigt sich erst jetzt: Das bekannte WINORA kann für den Fahrradausflug genutzt werden.

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Eigenes Fahrrad

Sitzposition, Lenker, Schaltung, Bremsen und Motorunterstützung sind bereits vertraut.

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Zusätzliche seitliche Unterstützung

Die Swinging Wheels ergänzen das vorhandene Fahrrad, anstatt für den Ausflug ein komplett anderes Fahrrad zu benötigen.

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Ausflug statt Testfahrt

Erst bei einer wirklichen Tour zeigt sich, ob die Lösung im persönlichen Alltag tatsächlich praktisch ist.

Auf dem Parkplatz üben

Dort lernt man das neue Lenkverhalten, Anfahren, Bremsen und die zusätzliche Breite in einer kontrollierten Umgebung kennen.

Beim Ausflug anwenden

Erst später folgen längere Strecken, unterschiedliche Kurven, Stopps und typische Alltagssituationen.

Der große Ausflug sollte deshalb nicht gleichzeitig die allererste Fahrt mit Swinging Wheels sein.

Vor der ersten richtigen Tour das neue Fahrverhalten kennenlernen

Swinging Wheels verändern insbesondere Kurvenfahrt und Fahrzeugbreite. Die ersten Fahrversuche deshalb auf einer großen, ebenen und verkehrsfreien Fläche durchführen.

Mit dem E-Bike zunächst mit geringer oder ausgeschalteter Motorunterstützung beginnen, vor Kurven deutlich langsamer werden und bewusst über den Lenker steuern.

Warum dieses Video mehr zeigt als eine reine Transportanleitung

Auf Dreirad-Shop.de gibt es bereits mehrere Filme darüber, wie die seitlichen Räder für einen Heckträger abgenommen werden. Dieses WINORA-Video ist deshalb interessanter, wenn man es nicht auf genau diesen einen Arbeitsschritt reduziert.

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Vorbereitung

Das Fahrrad ist bereits auf die persönlichen Bedürfnisse umgebaut und fahrbereit.

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Reise

Die zusätzliche Breite wird für den Fahrzeugtransport reduziert, ohne die Grundmontage zu entfernen.

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Freizeit

Am Ziel wird das Fahrrad wieder komplettiert und genau dafür genutzt, wofür es gedacht ist: für einen eigenen Fahrradausflug.

Andere Transportlösungen vergleichen

Je nach Fahrrad, Fahrzeug und Fahrradträger kann der Ablauf unterschiedlich aussehen. Deshalb lohnt sich der Vergleich mit anderen realen Kundenbeispielen.

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Wohnwagen-Deichsel

Dort zeigt ein Kunde eine ganz andere Lösung: Je nach Platz bleibt sogar eines der Swinging Wheels montiert.

Wohnwagen-Lösung ansehen →

Sie planen selbst Ausflüge mit dem Auto?

  • Genaues Fahrradmodell und Baujahr notieren.
  • Fotos von linker und rechter Hinterradseite machen.
  • Radgröße beziehungsweise Reifenbeschriftung fotografieren.
  • Eigengewicht des E-Bikes prüfen.
  • Zulässige Nutzlast des vorhandenen Fahrradträgers nachsehen.
  • Radstand und Schienenbreite des Trägers vergleichen.
  • Platz für den am Fahrrad verbleibenden Hauptbügel prüfen.
  • Vor der ersten Reise einen vollständigen Probeaufbau durchführen.

Das eigene Fahrrad weiter nutzen – auch für Ausflüge?

Das WINORA-Kundenbeispiel zeigt den kompletten Ablauf: vorhandenes E-Bike umrüsten, Seitenteile für den Transport abnehmen, Fahrrad mitnehmen und am Ziel wieder fahrbereit machen. Ob das an Ihrem Fahrrad und Ihrem Fahrradträger genauso funktioniert, prüfen wir am besten anhand der konkreten Einbausituation.

Konkretes Kundenbeispiel an einem WINORA E-Bike mit Kettenschaltung. Montagezeit, benötigte Ausgleichsringe, Passform und Eignung eines Fahrradträgers können bei anderen Fahrrädern und Trägern abweichen.



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